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Schellenberg Komplettset aus Smart DRIVE 10 und Smartphone Garagentoröffner
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Schellenberg Garagentorantrieb Smart DRIVE 14 inklusive Funk-Codiergerät und 2 Handsender
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Schellenberg Sektional Garagentor inkl. Antrieb Smart Drive 10, anthrazit oder weiß, Torhöhe: 2,125m
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Dein Ratgeber in allen Fragen rund um Garagentorantriebe

Eine Garage bietet Platz für Autos, Fahrräder und Werkzeuge. All diese Habseligkeiten sollen sowohl vor schlechtem Wetter als auch vor potenziellen Einbrechern geschützt werden. Das setzt voraus, dass die Garagentore sicher, robust und widerstandsfähig sind. Sie sollten schwer aufzubrechen sein – auf der anderen Seite sollte das Öffnen eines Garagentors für den Besitzer aber auch nicht zu einer langwierigen und umständlichen Prozedur werden. Glücklicherweise gibt es Garagentore, die sich ganz bequem und unkompliziert über eine App oder Fernbedienung öffnen lassen – praktische Helfer, die den Alltag immens erleichtern. Damit das Öffnen reibungslos funktioniert, ist ein Garagentorantrieb vonnöten, der für alle Garagenarten erhältlich ist. Normalerweise sind Torantriebe schnell installiert und einsatzbereit. Ob Rolltor, Schwingtor oder Sektionaltor: Mit dem richtigen Antrieb wird ein Garagentor ohne Probleme geöffnet und geschlossen. Bei der Auswahl eines Garagentorantriebs sollte zunächst darüber nachgedacht werden, welche Anforderungen vorhanden sind. Außerdem müssen der Preis, die Qualität und die Garagentorart in die Überlegungen mit einbezogen werden. Bereits für rund 100 Euro gibt es gute und schlichte Torantriebe – Modelle mit spezieller Ausstattung und für besondere Anforderungen können aber auch rasch mehrere Hundert Euro kosten. Doch ganz gleich, für welche Variante der Verbraucher sich am Ende entscheidet: Hochwertige Garagentorantriebe sorgen bei Hagel, Kälte oder Regen dafür, dass man nicht aus dem Auto aussteigen muss und dadurch trocken daheim ankommen kann. Und das Beste: Sie können sogar ergänzend oder nachträglich zu einem bereits montierten Garagentor installiert werden. Ob Schellenberg Garagentorantrieb, Garagentorantrieb Somfy oder Rademacher Garagentorantrieb: Unser Ratgeber bringt Dir die wichtigsten Modelle näher und hilft Dir dabei, den richtigen Antrieb für Dein Garagentor auszuwählen.

Arten von Garagentorantrieben

Schwing- und Sektionaltore, bei denen es sich um die geläufigsten Arten von Garagentoren handelt, lassen sich über installierte Garagentorantriebe automatisch per Knopfdruck öffnen. Bei Schwingtoren schwingt das Torblatt mit Hilfe von Zugfedern, einer Laufschiene oder Hebelarmen auf. Dabei bewegt sich die Unterkante des Garagentors ungefähr einen Meter nach vorne, während die obere Kante weitestgehend auf einer Höhe bleibt. Bei Sektionaltoren auf der anderen Seite besteht das Garagentor aus einzelnen Sektionen aus Holz, Stahl oder Kunststoff, die über eine Laufschiene nach oben oder unten geschoben werden. Dementsprechend kommen Sektionaltore im Vergleich zu Schwingtoren weniger wuchtig und merklich geräuscharmer daher. Torantriebe gibt es mit Kette oder Zahnriemen. Bei bestimmten Toren, die sich ausschließlich horizontal öffnen, kommen außerdem spezielle Bewegungsschrauben zum Einsatz – es wird dann von einem Spindelantrieb gesprochen. Wird der Garagentorantrieb eingeschaltet, setzt der Motor die Kette oder den Zahnriemen über ein Rad in Bewegung. Auf diese Art und Weise wird der mit dem Tor verbundene Laufwagen vor- oder zurückgeschoben. Torantriebe mit Zahnriemen arbeiten geräuschärmer als Garagentorantriebe mit Ketten – auf der anderen Seite weisen sie aber auch eine kürzere Lebensdauer auf und sind weniger leistungsstark. Alle Garagentorantriebe, sei es nun ein Gargentorantrieb Schwingtor oder ein Torantrieb Sektionaltor, werden von einem elektrischen Motor betrieben. Dieser Elektromotor wird entweder über einen Akku, mit Solarenergie oder über einen Stromanschluss gespeist. Je nach Größe des Torblatts benötigt der Antrieb weniger oder mehr Zugkraft, die in aller Regel in Kilogramm angegeben wird.

Ausstattung von Garagentorantrieben

Die meisten Garagentorantriebe, so beispielsweise ein Schellenberg Garagentorantrieb, werden mit einem Handsensor geliefert. Auf diese Art und Weise braucht der Besitzer nicht aus dem Auto auszusteigen, um das Garagentor zu öffnen oder zu schließen. Per Funk wird ein Signal an den Motor gesendet, auf das der Torantrieb reagiert. Alternativ können Garagentorantriebe aber auch über einen Wandschalter, einen Nummernblock oder einen Schlüsselschalter aktiviert werden, wodurch die Einbruchsicherheit verbessert wird. Zudem werden die meisten Torantriebe mit einer Notentriegelung geliefert, die mögliche Gefahren mittels Lichtschranke erkennt. Das Zubehör von Garagentorantrieben variiert von einem Modell zum anderen. In aller Regel sind zwei Handsender enthalten. Weitere Zubehörteile umfassen beispielsweise Innentaster, Lichtschranken und Wandhalterungen. Falls der ausgewählte Torantrieb nicht alles Gewünschte enthält, so bietet sich eine zusätzliche Bestellung an, um alle wichtigen Zubehörteile zur Verfügung zu haben. Handsender beispielsweise können normalerweise bei allen gängigen Herstellern nachbestellt werden. Falls Garagentorantriebe oder einzelne Bauteile im Laufe der Zeit kaputtgehen, gibt es die passenden Ersatzteile, um den Torantrieb wieder in Gebrauch nehmen zu können. Wichtig ist auf jeden Fall eine einfache Montage – schließlich möchte nicht jeder Verbraucher einen Spezialisten zu Rate ziehen, um Garagentorantriebe zu montieren. Käufer sollten daher darauf achten, einen Torantrieb auszuwählen, der möglichst einfach zu montieren ist. Zu diesem Zweck werden viele Garagentorantriebe mit einer leicht verständlichen Montageanleitung geliefert, dank derer die Installation problemlos vorangehen sollte. Im Anschluss an die Montage müssen die Handsender eingestellt werden, damit der elektrische Motor auch reagiert. Dann kann der erste Probelauf gestartet werden. Der Funktionsumfang der Torantriebe variiert je nach Preislage. Garagentorantriebe, die mehrere Hundert Euro kosten, sind in aller Regel mit einer hochwertigen Zusatzausstattung versehen. So ist es unter anderem möglich, einen Torantrieb mit einer automatischen Schließfunktion zu kaufen, die nach einer zuvor festgelegten Zeit aktiviert wird – so beispielsweise bei einem Rademacher Garagentorantrieb. Der Vorteil liegt auf der Hand: In Zukunft muss der Besitzer keinen Gedanken mehr daran verschwenden, ob er das Garagentor auch geschlossen hat oder nicht. Für Garagentorantriebe, die für Doppelgaragentore oder sehr schwere Torblätter gedacht sind, müssen etwas höhere Ausgaben einkalkuliert werden.

Wartung von Garagentorantrieben

Um zu gewährleisten, dass sich ein Garagentor stets problemlos öffnen und schließen lässt, sollte es regelmäßig gewartet werden. Alle Bauteile sollten etwa alle sechs Monate auf Beschädigungen und Verschleißerscheinungen hin überprüft werden. Das Garagentor sollte sich stets ohne Mühe öffnen und schließen lassen. Im Falle eines Schwingtors ist daneben auch die Spannung der Feder relevant: Sie sollte so eingestellt sein, dass das Garagentor stehenbleibt, wenn es in etwa zur Hälfte geöffnet ist. Ist das nicht der Fall, muss die Feder manuell nachgestellt werden – aufgrund der erhöhten Verletzungsgefahr sollten dabei unbedingt Arbeitshandschuhe getragen werden. Das Torblatt selbst kann vor Umwelteinflüssen wie Hagel, Kälte oder Regen geschützt werden, indem es je nach Material mit einer Lasur oder Lackierung behandelt wird.

Kauf von Garagentorantrieben

Beim Kauf eines Garagentorantriebs solltest Du mehrere Auswahlkriterien in Deine Entscheidung mit einfließen lassen – darunter die Sicherheit, die Motorkraft, den Stromverbrauch, den Einbruchschutz und die Notentriegelung. Darüber hinaus sind auch der Preis, die Steuerung und die Geräuschentwicklung entscheidend. Der Stromverbrauch lässt sich hauptsächlich über die benötigte Motorkraft ermitteln. Ob Gargentorantrieb Schwingtor oder Torantrieb Sektionaltor: Idealerweise verbraucht der Motor im Ruhezustand nicht mehr als ein Watt. Anhand der Werte und Strompreise kannst Du die vermutlichen Jahreskosten berechnen – Du wirst sehen, dass hier von Modell zu Modell ein erhebliches Einsparpotenzial vorhanden ist. Auch die Motorkraft ist ein wichtiges Auswahlkriterium: Schließlich ist sie letztendlich dafür ausschlaggebend, ob und wie sich Dein Garagentor bewegen lässt. Reicht die Motorkraft gerade einmal so aus, um das Torblatt in Bewegung zu setzen, ist das schlecht für den Motor und schlecht für Dein Portemonnaie, weil ein erhöhter Strombedarf auch für höhere Betriebskosten sorgt. Anhand des Gewichts und der Herstellerangaben solltest Du daher einen Torantrieb wählen, der Dein Garagentor schnell und problemlos öffnen und schließen kann. Doch nicht nur in Sachen Motorkraft und Stromverbrauch, auch im Hinblick auf Sicherheit und Einbruchschutz sollte Dein neuer Garagentorantrieb modernen Anforderungen genügen. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang die Abschaltautomatik beziehungsweise Hinderniserkennung wie beispielsweise bei einem Garagentorantrieb Somfy, die unmittelbar wirkt, so dass weder an Personen noch an Fahrzeugen Schäden entstehen können. Ein Torantrieb kann aber auch einen zusätzlichen Einbruchschutz bieten, sofern eine selbsthemmende Antriebstechnik vorhanden ist, die das Aufstemmen des Garagentors effizient verhindert. Sofern das Garagentor die einzige Zugangsmöglichkeit zur Garage darstellt, solltest Du zudem darauf achten, dass Dein Torantrieb über eine Notentriegelung verfügt, mit deren Hilfe Du das Garagentor auch im Falle eines Defekts öffnen kannst. Alles in allem ergeben sich die Kosten Deines neuen Garagentorantriebs aus der Qualität, aus Deinem Bedarf und aus der Funktionsvielfalt. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, Kontakt zum Team von your-smarthome.com aufzunehmen, das Dir im Detail erläutern kann, welches Modell perfekt für Dich geeignet ist.

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